Heute ist 23.07.2009 also noch gute zwei Wochen vor dem Launch von Metaletics. Die funktionelle Entwicklungsphase ist längst abgeschlossen und ich bin in der Strukturierungsphase angelangt. Und auch da hab ich auch schon den Großteil hinter mir. Ich denk ich werd heut abend noch mit dem letzten Redesign beginnen.
Wenn ihr das lest ist das alles schon abgeschlossen und ich blicke zum einen recht stolz auf das fertige Produkt und zum anderm auf ein langes Jahr zurück.

Ein langes Jahr voll mit Arbeit, Experimenten und unzähligen Redesigns. Ich weiß schon gar nicht mehr was ich alles an neuen Funktionen entwickelt habe um sie dann doch nur mit noch neueren auszutauschen, wieviele Stunden ich an Photoshop und Illustrator verbrachte um immer wieder ein neues Designkonzept zu entwickeln oder wie oft ich kurz vor der Verzweiflung war, weils einfach nicht so wollte, wie ichs gern gehabt hätte.

Jetzt wo ihr dies lesen könnt ist es soweit, dass all diese Mühen sich auszahlen und ich der Welt die Anwendung geben kann, die sie doch so dringend braucht.

Ich muss jedoch gestehen, dass ich all dies nie und nimmer alleine geschafft hätte. An dieser Stelle möchte ich einigen Leuten nochmal "Danke" sagen, auch wenn das in meinem einleitenden Artikel schon geschieht. Aber man kann das nicht oft genug sagen, denk ich.

Ganz vorne natürlich der Nick, der mir bei den komplexeren Aufgaben stets mit Rat und Tag zur Seite stand und mich auch an richtiger Stelle im Zaum gehalten hat, damit das ganze nicht überfüllt wird.

Dann natürlich dem Mnemonic, dem wir dem Namen und den absollut genialen Schriftzug zu verdanken haben. Thank you so much, Thomas.

Der Steffi möcht ich danken für die Entwicklung unserer beiden Maskottchen Rocky und Schlönzi. Ich liebe die beiden mittlerweile richtig.

Ich möcht auf keinen Fall auslassen: den Wolle, der Funny, der Nina, der Windi und der Mimi die mir stets genug Kraft gegeben haben, das ganze bis zum Ende durchzuziehen.

Und last but not least ein Dankeschön an die Musikwelt, die mich stets inspirierte und die Kaffeeindustrie, die mich stets wach hielt.

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Eigene Bewertung: Keines